Vision Farne-Park/ Bad Oeynhausen

Die zentrale Kongresshalle ragt wie ein Amonit aus dem Untergrund heraus.
Die zentrale Kongresshalle ragt wie ein Amonit aus dem Untergrund heraus.
Kongressvorplatz - Kupferelemente in der Glasfassade greifen die Patina-Farbe der Bäderhäuser auf.
Kongressvorplatz - Kupferelemente in der Glasfassade greifen die Patina-Farbe der Bäderhäuser auf.
Innenansicht der Kongresshalle: ein multifunktionaler Raum mit bester Akustik
Innenansicht der Kongresshalle: ein multifunktionaler Raum mit bester Akustik
Symbiose aus Kongresshalle, Gradierwerk, Tiefgarage und Cafe(Lageplan)
Symbiose aus Kongresshalle, Gradierwerk, Tiefgarage und Cafe(Lageplan)
Platz für 500 Sitzplätze im Kongress- und Hörsaal
Platz für 500 Sitzplätze im Kongress- und Hörsaal

Grundstück ›Alte Kurverwaltung‹

Das Grundstück zwischen Ostkorso und Bahnhofstraße ist zum ersten Mal seit den 1960er Jahren wieder unbebaut. Vorher funktionierte es als Landschaftspark und Verbindungsstück zur Oeynhausener Schweiz. Die malerische und bestimmende Sichtachse bildete die Farne-Villa an der Ecke Ostkorso/Richard-Wagner-Straße. Bis 2015 stand hier das Kurverwaltungsgebäude, welches ursprünglich als Badehaus konzipiert worden war.

 

Historische Chance für die Zukunft – wir haben eine Idee!
Wir – das sind Christian Barnbeck, gebürtiger Bad Oeynhausener, Stadtführer und Gründer des Kulturunternehmens Quisisana – und bestens vertraut mit der Stadthistorie und deren Heilbäderkultur – und Henning Bökamp, Geschäftsführer von Architekten Bökamp.

 

Was uns dazu antreibt?
Wir lieben unsere Stadt und wollen Impulse geben für eine lebenswerte, attraktive und wirtschaftlich funktionierende Innenstadt. Wir glauben an den ländlichen Raum und an die einzigartige Qualität von Bad Oeynhausen mit ihrem Architekturmuseum des 19. Jahrhunderts und der Bädertradition.


Dürfen wir vorstellen? – Der Farne-Park

Der Farne-Park steht für eine ganzheitliche Entwicklung des  Grundstückes, in dem die Identität als Stadt und Heilbad gleichberechtigt erzählt, fortgeführt und vermarktet wird. Der Farne-Park schafft Verbindung und Zukunft für Bad Oeynhausens Zentrum im 21 Jh. Er ist eine architektonische und städtebauliche Vision für ein zentrales Grundstück des Staatsbades. Die Schichten der Vergangenheit werden im Farne-Park zur Grundlage nachhaltiger, synergetischer Impulse für eine moderne Stadt und ein traditionsreiches Bad. Als Kongressstandort wird er wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren gerecht, als Sole-Inhalatorium und Park dient er der Gemeinnützigkeit, dem Tourismus, der Aufenthaltsqualität und Identitätsstärkung als Heilbad.

 

Das Konzept des Farne-Parks beruht auf Verbindung.

Visionsfinder Christian Barnbeck und Henning Bökamp

 

Zwischen den Schichten – Synergien nutzen

Als grüne Achse wird das Grundstück in Anlehnung an Fritz Gudes Gartenplanung von 1909 den historischen Kurpark mit der »Oeynhausener Schweiz« in eine sinnstiftende Einheit überführen.

 

Der Besucher gewinnt den Eindruck eines städtebaulichen Zusammenhangs: der Landschaftspark »Oeynhausener Schweiz« erhält einen erkenntlichen Eingang und eine verbesserte Integration in das Kurviertel und verschmilzt durch den Farne-Park wieder mit dem Kurpark.

Mehr zur Idee hier.

 

Presse

Kongresshalle und Gradierwerk geplant. Neue Westf., 10.04.2017

Neue Ideen für Areal der alten Kurverwaltung. Neue Westf., 01.10.2016

Ammonit als Kongresszentrum. Westfalen-Blatt, 01.10.2016