Der Einsatz von Holz als nachhaltiger und klimafreundlicher Baustoff leistet einen Beitrag bei der Umsetzung der derzeit dringendsten Bauaufgaben- sei es die zeitnahe und effiziente Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum oder der Bau von öffentlichen Einrichtungen wie Kita’s und Schulen. Mit unserem Projekt >Johanniter Carre Oeynhausener Schweiz< in Bad Oeynhausen haben wir maßgeblich eine Vorreiterrolle in NRW und OWL dazu eingenommen und setzen verantwortungsbewusst die Ziele der Charta für Holz 2.0 mit unseren Bauwerken um.

 

Im gemeinsamen Workshop von Wald und Holz NRW mit der Bezirksregierung Detmold, sowie den kommunalen Spitzenverbänden und der Wohnungswirtschaft wurde am 01. März 2018 unser Projekt Johanniter Carre Oeynhausener Schweiz in einem Fachreferat durch Henning Bökamp vorgestellt und bei der anschließenden Fachexkursion vor Ort präsentiert.

 

Die Fakten sprechen für sich:
782 m³  - verbautes Holz , 782 t  - gebundenes CO2
Bedeutet für den CO2 Ausstoß eines Dieselfahrzeuges (mit einem Verbrauch von 5 l/ 100 km) eine Kilometerleistung von 590.188.700 km.
Bei einer jährlichen Fahrleistung von 14.000km/ KFZ lt. Bundesdurchschnitt und einer durchschnittlichen Nutzungsdauer eines KFZ von 14 Jahren, speichern unsere beiden Gebäude den CO2 Ausstoß von: 3.011 Fahrzeugen

Effiziente Mehrwerte:
Baustart: Holzbau 19.02.2018. Nach 3 Wochen wurden bereits 40% aufgestellt.
(Aufstellzeit gesamt ca. 8 Wochen) Bei den frostigen Temperaturen in den vergangenen Wochen konnte permanent weiter gearbeitet werden. Konventionelle Baustellen mussten stillstehen. Holzelemente von 16 m max. 16 m Länge, Gewichte von bis zu 5 Tonnen je Element wurden verbaut.

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